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Nr.
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Straße / Platz / Kreuzung
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Anmerkungen
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Förster-Funke-Allee (zwischen Hohe Kiefer und Karl-Marx-Straße)
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Vom Rathausmarkt Richtung Karl-Marx-Straße überwiegend vorbildliche Anschlüsse der Übergänge zwischen Radweg und Fahrbahn; in Gegenrichtung fehlt Radwegabfahrt in den Adolf-Grimme-Ring Richtung Innova und Rathaus Haupteingang
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Förster-Funke-Allee/Karl-Marx-Straße
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Ampel mit Grünschaltung für Radfahrer gleichzeitig für alle Überwege birgt Gefahrenpotential. Kollisionen zwischen Radfahrern aus Karl-Marx-Str., die Richtung OdF-Platz unterwegs sind, und Radfahrern auf der Förster-Funke-Allee aus Richtung Ortszentrum (Ampelgrün gleichzeitig für beide Richtungen); Granitschwellen an den Übergängen zu hoch; Modellkreuzung für Umbau zum Kreisverkehr
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Förster-Funke-Allee/Im Kamp
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Aktueller Baustellenbereich für Radfahrer unübersichtlich und schwierig (Schulweg); Beispiel für generelles Verbesserungspotenzial bei Baustellen-Wegeführung in Kleinmachnow
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Im Kamp
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Historische Natursteinpflasterstraße in gutem Zustand; Reparatur/Instandhaltung des Fußwegs für Fahrradnutzung durch Schüler bis zum 8. Lebensjahr (obligatorisch) bzw. ab 9. bis 10.Lebensjahr (fakultativ) wünschenswert (Schulweg zur Eigenherdschule!)
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Im Kamp/Meiereifeld
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Im Einmündungsbereich Im Kamp Niveauabsenkung - Ortskundige weisen auf Überschwemmung nach starkem Regen hin mit Gefahr für Radfahrer/Schüler, die deshalb auf Gegenfahrbahn ausweichen (müssen)
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Meiereifeld
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Radfahrer bezeichnen Straßenzug Meiereifeld/Uhlenhorst als einen der gefährlichsten in Kleinmachnow; hohe Geschwindigkeiten des motorisierten Verkehrs. Lösungsansätze: Reparatur der Fußwege für Rad fahrende Kinder, Schutz-/Sicherheitsstreifen für Radfahrer, auf jeden Fall aber Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h
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Am Fuchsbau/Karl-Marx-Straße
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Querung der Karl-Marx-Str. für Radfahrer und Fußgänger gefährlich; Querungshilfe sinnvoll, da Fußgänger in Richtung OdF-Platz auf der Karl-Marx-Str. nur auf dem rechten Fußweg gehen dürfen, da linksseitig nur ein ausschließlich für Radfahrer in Hin- und Gegenrichtung vorgeschriebener Radweg angelegt ist. Radweg-Überfahrt Am Fuchsbau farblich (rot) für gute Sichtbarkeit wieder instand gesetzt, aber weiter hohe Schwellen an den Übergängen und Gefahr durch querenden Autoverkehr
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Karl-Marx-Str./Bannwald
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Im Kreuzungsbereich der Radwege „Bannwald von/nach Berlin“ und „Karl-Marx-Str. von/nach "OdF-Platz“ Kollisionsgefahr. Anregungen: Drängelgitter an Bannwald-Einmündung in Radweg Karl-Marx-Str. anbringen; Zulassung Fußgänger auf diesem Stück Bannwaldwegs prüfen (derzeit nur Radfahrer erlaubt!). Positiv: Beschlossene Fortsetzung der Verbindung Radweg Karl-Marx-Str. zum OdF-Platz, Beschilderung sollte ggf. als Fußweg mit zulässiger Radnutzung erfolgen
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OdF-Platz
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Radwegführung insgesamt problematisch und unbefriedigend; Anschlüsse zur Fahrbahn (Schwellen), Verbindung für Radfahrer zur Ernst-Thälmann-Straße Richtung Rudolf-Breitscheid-Straße sehr verbesserungsbedürftig; Gesamtplanung wünschenswert
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Hohe Kiefer
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Guter Radweg trotz Verkehrs in Hin- und Gegenrichtung; guter Zugang zu ÖPNV-Haltestellen mit Radabstellmöglichkeit; reparierte Radwegüberfahrt Am Fuchsbau vorbildlich; aber hohes Gefährdungspotential durch querenden Pkw/Lkw-Verkehr zur Hohen Kiefer vor allem an der Einmündung Lange Reihe (Handlungsbedarf dringend)
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Hohe Kiefer/Förster-Funke-Allee/Steinweg
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Modellkreuzung für Einrichtung eines Kreisverkehrs; derzeitige Abwicklung des Radverkehrs Richtung Steinweg problematisch; Zugang zur Ampelquerung nur für Fußgänger zugelassen
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Steinweg
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Schulweg zur Steinweg-Schule; mehr Sicherheit für Radfahrer von und zur Schule durch Ausweisung als Fahrradstraße nach StVO (Zeichen 244) auf gesamter Länge, da Hauptverbindung des Radverkehrs; Fahrbahnverengungen heute (Baumscheiben) bergen zusätzliche Gefahr für Radfahrer durch überholende Pkw im Engpassbereich
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Ernst-Thälmann-Straße
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Bei grundhafter Erneuerung aus Sicht der AG Verkehr der Lokalen Agenda nicht alle Möglichkeiten zur Erhöhung der Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer genutzt: Obligatorischer Fußwegstreifen mit einer Breite von ca. 0,6 m zur Benutzung durch Rad fahrende Schüler bis zum vollendeten 8. Lebensjahr (nach StVO ist für diese die Fußwegbenutzung zwingend vorgeschrieben) zu schmal; auch für Fußgänger (Eltern mit Kind, Kinderwagen) zu schmal; Konflikte mit Radfahrern vorgezeichnet
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Rudolf-Breitscheid-Straße
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Fußweg-Zustand für Benutzung durch Rad fahrende Schulkinder (Schulweg) bis zum vollendeten 8. Lebensjahr überprüfen
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Schleusenweg
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Nach Anwohnerberichten im Bereich der Einmündungen / Kreuzungen mit Beethovenweg, Märkische Heide, Heidefeld erhöhtes Unfallrisiko zu Lasten von Radfahrern, u. a. da obligatorischer Radweg für beide Richtungen gemeinsam linksseitig von Rudolf-Breitscheid-Str. Richtung Hohe Kiefer verläuft und deshalb für querende Pkw schlecht einsehbar ist; Gerichtsurteil aus 6/2007 zur Aufhebung der Radweg-Benutzungspflicht wird von Gemeinde geprüft
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Schleusenweg/Hohe Kiefer
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Radweg endet vor Kreuzungsbereich, anschließend Fußweg zur Hohen Kiefer, Überquerung der Fahrbahn und Fortsetzung der Fahrt auf gegenüberliegendem Zwei-Richtungs-Radweg (diese Verknüpfung der beiden Straßen wird von Radfahrern eher nicht akzeptiert)
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Stahnsdorfer Damm
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Im Eingangsbereich - von der Hohen Kiefer kommend - gute Radfahrmöglichkeit auf der Straße; Ende des obligatorischen Radwegs aus Richtung Autobahn nach Kreuzung mit Heidefeld wird unverzüglich gekennzeichnet und gesichert.
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Stolper Weg
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Anschluss Heidefeld an linksseitig geführten Radweg für zwei Richtungen auf dem Stolper Weg wird überprüft und im Ampelbereich nach Möglichkeit optimiert, z. B. durch Beschilderung für zwei Richtungen bereits ab Heidefeld (vor Kaufhaus Norma)
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Stahnsdorfer Damm/Stolper Weg/Hohe Kiefer
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Modellkreuzung für Umbau zum Kreisverkehr; Kreuzung für Radfahrer problematisch; Autoverkehr wird unnötig gestaut (mehr Energieverbrauch und erhöhter CO2-Ausstoß)
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Schleusenbrücke
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Obligatorischer gemeinsamer Rad-/Fußweg beidseits der Brücke zu schmal, um Aufkommen dieser Verkehrsarten an Wochenenden vor allem in der warmen Jahreszeit aufzunehmen; hohes Risiko für Radfahrer und Fußgänger wegen hoher Aufkantung gegenüber Fahrbahn und fehlender Geschwindigkeitsbeschränkung für Kraftverkehr; Anordnung 30 km/h als Sofortlösung dringend (diese Begrenzung gilt aus Richtung Stahnsdorf erst ab Einmündung Am Hochwald)
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Allee Am Forsthaus
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„Traumstraße der Teltowkanalaue“ sollte sofort für Radverkehr freigegeben werden (Aufhebung des absoluten Fahrverbots); Ertüchtigung der alten Feldsteinfahrbahn (Höherlegung im Schlamm- und Überschwemmungsbereich) und Ergänzung durch Randstreifen mit wassergebundener Decke für Radfahrer Anmerkung: Am 5.9.07 hat das Bundeskabinett dem vom Bundesverkehrsminister vorgelegten 2. Fahrradbericht zugestimmt. Darin heißt es, dass in 2007 "die Kommunen für die Ertüchtigung von Betriebswegen an Bundeswasserstraßen als Radwege 3,5 Millionen Euro im BMVBS abrufen" können.
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Zehlendorfer Damm/Am Weinberg
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Ampelanlage im Einmündungsbereich sollte rasch dem hohen Radverkehrsaufkommen auf der Hauptverbindung des Radverkehrs zu den vier Schulen Am Weinberg und Schwarzen Weg angepasst werden: Vorhandener Übergang zur linken Straßenseite Am Weinberg bleibt erhalten, zweiter Übergang zur rechten Weinbergseite mit Integration in die bestehende Ampelanlage (zusätzlicher Signalmast an vorhandener Haltelinie) wird so angelegt, dass Radfahrer und Fußgänger aus Richtung Neues Ortszentrum Kleinmachnow auf die rechte Seite der Straße Am Weinberg geführt werden (und nicht länger wie bisher auf die linke Seite und als Radfahrer in den Gegenverkehr)
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Friedensbrücke
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Positiv, dass rd. ein Jahr nach den Beschlüssen der zuständigen Gemeindegremien Kleinmachnows die Untere Straßenverkehrsbehörde wenigstens den linksseitigen Radweg (Richtung Neues Ortszentrum) für Zweirichtungsverkehr freigegeben hat; gleiche Regelung auch für rechten Rad/Fußweg empfohlen, damit ebenfalls für Radfahrer aus Richtung Kiebitzberge/Villenkolonie die Überquerung der hoch gefahrenträchtigen Einmündung Zehlendorfer Damm/Karl-Marx-Straße entfallen kann. Faktisch wird Radweg heute schon so genutzt, obwohl Polizei Verwarnungsgelder verhängt. Hinweis: Dringender Handlungsbedarf besteht weiterhin, um den neuen Holzbelag auf den Fuß-/Radwegen der Friedensbrücke rutschsicher auszustatten (Sturzrisiko bei Regen, Raureif, Eis und Schnee!)
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Karl-Marx-Straße
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Ab Einmündung Zehlendorfer Damm Richtung Förster-Funke-Allee linksseitiger Radweg für Zweirichtungsverkehr im wesentlichen ohne Nutzungsrecht für Fußgänger; „illegale“ Ausfahrten (in der Nähe der Bushaltestelle Hakeburg sogar mit Betonschwelle!) aus dem Bereich des Waldorf-Geländes bergen hohes Unfallrisiko für Radwegbenutzer; Verletzungsgefahr durch alten Drahtzaun mit Stacheldraht unmittelbar am Radweg; fehlender Übergang für Radfahrer zur Straße der Jugend Anmerkung: Bei der eventuellen Neuanlage einer Einmündung aus dem Grünzug des Waldorfgeländes in den bestehenden Radweg ist zu beachten, dass Rad fahrende Kinder bis zum vollendeten 8. Lebensjahr den obligatorischen Radweg an der Karl-Marx-Straße nicht benutzen dürfen. Das gleiche gilt für Fußgänger jeden Alters. Für die Anbindung der Waldorf-Einrichtungen, der Seeberg-Grundschule und der BBIS an den Radweg der Karl-Marx-Straße ist dies planungsrelevant.
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Spandauer Teich/Am Hochwald
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Bei der Ortsbesichtigung fiel auf, dass die bisherige Geschwindigkeitsbegrenzung von 10 km/h beginnend vor dem Pförtnerhaus seit kurzem aufgehoben und durch 30 km/h (zu schnell!) ersetzt worden ist. Ab der Bodenschwelle gilt weiter die alte 10-km/h-Regelung.
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